08/10/2026
Wie viele Schichten braucht mein Baby eigentlich?
Gerade bei wechselnden Temperaturen ist es oft gar nicht so einfach einzuschätzen, wie du dein Baby anziehen sollst. Zu warm möchte man natürlich genauso vermeiden wie zu kalt.
Das Zwiebelprinzip hilft dabei: Statt einer dicken Schicht lieber mehrere unterschiedliche Schichten kombinieren, die du je nach Wetter und Situation anpassen kannst.
Dabei kommt es nicht nur auf die Außentemperatur an. Auch das Material, die Dicke der Kleidung, Wind und Wetter sowie das individuelle Wärmeempfinden deines Babys spielen eine wichtige Rolle.
Unsere Empfehlung:
1. Eine atmungsaktive Basisschicht (z.B. aus Baumwolle)
2. Eine wärmende Schicht (z.B. aus Merinowolle)
3. Je nach Wetter eine schützende Außenschicht (z.B. Wollwalkoverall oder Fußsack)
Und am besten immer kurz im Nacken oder am Brustbereich fühlen, ob dein Baby schwitzt. So kannst du einschätzen, ob dein Baby es angenehm warm hat, ohne zu überhitzen oder zu frieren.
💡 Tipp: Kalte Hände und Füße allein, bedeuten nicht automatisch, dass dein Baby friert.
Speichere dir die Übersicht für später ab – so hast du sie beim nächsten Spaziergang schnell zur Hand. Und wenn du jemanden kennst, für den sie hilfreich sein könnte, teile sie gerne weiter. ↗️😊