31/05/2025
Ausgesprochen fahrnünftig war dieser Schwertransporter auf der Autobahn 2 unterwegs. Das Bild entstand in einem Stau bei Hamm-Uentrop. Gut zu sehen ist die vorbildliche Sicherung der eher ungewöhnlichen Last: Da rutscht und ruckelt nichts 👍️. Auch eine Überladung ist nicht zu erkennen - genau so soll es sein. Wo und wie auch immer Sie beladen sind: Ob als Spediteur, mit Familie, Hund, Hamster, Gepäck, Klorolle auf der Hutablage oder Stahlträgern auf dem Tieflader - bitte achten Sie aufs Gesamtgewicht und darauf, dass nichts verrutscht, kippt oder herabfällt, rät
Ihr Polizeipraktikant 😉
(hat das Foto aufgenommen und findet schlechte Ladungssicherung echt belastend)
🙂 Grüße gehen raus an alle mit Spanngurt 🙂
01/03/2025
Ab jetzt können wir noch weitere Ausbildungsberufe anbieten.
Wir bilden Köche & Köchinnen, sowie Fachfrauen /-männer zur Restaurant und Veranstaltungsgastromie aus.
31/07/2024
Auf meiner Hunderunde heute wurde ich Zeuge, wie ein Greifvogel eine junge Krähe auf dem freien Feld gepackt hat...ich wurde erst durch ihr fiepen aufmerksam, und innerhalb von Sekunden kamen aus allen Richtungen andere Krähen zur Hilfe.
Natürlich weiß ich, daß auch Krähen zur Nahrungskette gehören, ich hätte mir nur gewünscht nicht direkt vor meinen Augen🫣
Aber was dann passierte war ein richtiger Gänsehautmoment:
Die Krähen griffen den Greifvogel an, erst eine, dann wurden es immer mehr...dieser sah nur noch die Möglichkeit zur Flucht. Es tut mir natürlich leid, dass er und/oder seine Kinder leer ausgingen, aber für die Krähen hat es mich gefreut🥰
03/12/2023
Weihnachtstreff in der City Dormagen, noch bis 18 Uhr🕯🌲🍭🌮🍿☕️🌟🎄⚜️❄️🎅🍽👑
09/12/2022
Dieses Wochenende Weihnachtsbasar auf dem Millianshof - Der Familienbauernhof mit den Dornröschen-Möbel und Landschick🌸👑🌲
08/12/2022
Am Wochenende ist der Dornröschen-Möbel Laden mit einem Stand in Bergheim🌸👑🥰
21/11/2022
In 3 Minuten schlauer - Leiden verlängern
Wenn ein Mensch verstirbt, stellt er auch das Essen und Trinken ein. Ein natürlicher Prozess der durch den Hormonhaushalt geregelt ist. Die Verdauung und Ausscheidung in unserem Körper fahren langsam runter, um Energie zu sparen, warum wir irgendwann kein Hunger und Durst mehr verspüren. Wir haben vor einer Zeit den natürlichen Prozess in einem Artikel erklärt, doch was passiert, wenn wir intervenieren und dennoch Flüssigkeit geben?
Wenn der Patient aufhört zu trinken, geraten viele Menschen in eine innere Panik, in unserem Gehirn schaltet sich „wer nicht trinkt verdurstet“ an. Da die Menschen oral nichts mehr zu sich nehmen, wird häufig begonnen intravenös oder Sub cutan Flüssigkeit in den Körper zu schleusen. Dieses Verhalten mag uns beruhigen, stört aber den Ablauf des Versterbens massiv. Die in der Ringer- und NaCl Lösung vorhandenen Elektrolyte schaffen es per Diffusion ins Blutsystem zu gelangen. Die Nierentätigkeit, welche runter reduziert läuft, sind mit dem Überangebot vollkommen überfordert. Der Körper versucht nun anders dem Überangebot Herr zu werden und lässt das Venöse System durchlässiger werden. Die Flüssigkeit wird in das umliegende Gewebe, wie in eine Art Speicher geschleust. Es kommt überall im Körper zu Ödem Bildungen. Ödeme entstehen aber nicht von unten nach oben, wie viele Menschen vermuten, sondern sind nur bedingt von der Schwerkraft abhängig. So verläuft es eher nach dem Prinzip des niedrigsten Wiederstandes. Die bedeutet auch, dass sich langsam Flüssigkeit durch alle dünnen Membranen schleust. Einer der dünnsten Membranen unseres Körpers befindet sich im Übergang von Kapillaren und Alveolen. So kommt es also, dass Flüssigkeit sich in den Alveolen ansammelt, ähnlich wie bei einer links Herzinsuffizienz und die Atmung erschwert.
Unser Impulssystem, welches Schmerzreize durch niedrigen Flüssigkeitshaushalt runterfahren, werden durch das künstlich eingebrachte oben gehalten. Dies bedeutet also, dass Schmerzreize sehr lange wahrgenommen werden, obwohl dies nicht sein müsste. Auch die Gaben von Morphin werden immer höher gewählt werden müssen, die Umwandlung erfolgt normalerweise in der Leber, diese ist aber bereits wie die Nieren runtergefahren und tätigt nur noch das nötigste. Höhere Dosen am Morphin schaffen es zum Teil umgebaut zu werden, reduzieren die Schmerzen im Körper häufig nicht mehr ausreichend.
Die Sterbephasen werden also durch zusätzliche Gaben von Flüssigkeit eher gestört und das System kann, das einprogrammierte Sterben nicht richtig durchlaufen. Sodass der Todeskampf sogar mehrere Tage anhalten kann und dann manchmal sogar abrupt durch Herzversagen erst unterbunden wird, anstatt dem Körper einen friedlichen Übergang zu ermöglichen.
Lassen Sie sich dazu auch von den örtlichen Palliativdiensten beraten, wenn Unsicherheiten herrschen.
Gruß Euer Tim von www.weiterbildungen-reinhold.de