Erich- Zeigner Haus e.V.

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Erich- Zeigner Haus e.V. Das Erich-Zeigner-Haus in Leipzig ist Zentrum und Begegnungsort für gelebte Zivilcourage & Demokratie

Weiterbildung zur Vermittlung von historischen Themen und der Einbindung lokaler Erinnerungskultur in die Bildungsarbeit...
30/10/2026

Weiterbildung zur Vermittlung von historischen Themen und der Einbindung lokaler Erinnerungskultur in die Bildungsarbeit

Historisch-politische Bildung schafft Lernräume, in denen junge Menschen Geschichte erschließen, unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und sich mit deren Bedeutung für die Gegenwart auseinandersetzen können.

Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte, Multiplikator:innen und pädagogische Fachkräfte, die historische Themen praxisnah vermitteln und lokale Erinnerungskultur in ihre Bildungsarbeit einbinden möchten. Anhand erprobter Praxisbeispiele werden unterschiedliche Zugänge vorgestellt – von biografischer Recherche und Stolpersteinprojekten über Gedenkaktionen bis hin zu Podcasts, Audiowalks und digitalen Formaten. Im Mittelpunkt stehen praxistaugliche Methoden, Möglichkeiten der Beteiligung junger Menschen sowie die Übertragung auf eigene Bildungsangebote. Zugleich werden aktuelle Herausforderungen der Erinnerungskultur und Wege thematisiert, historische Themen mit Gegenwartsbezügen, Demokratiebildung und Zivilcourage zu verbinden.

Termine:
👉 17.11.2026 | 18 Uhr
Colditz (Ort nach Anmeldung)
👉 19.11.2026 | 17 Uhr
Landratsamt Mittweida
👉 30.11.2026 | 13 Uhr
Kulturbastion Torgau

Wir bitten um Anmeldung bei: [email protected]

Wie können Gedenkstätten und Zivilgesellschaft wirksam gegen Antisemitismus intervenieren? Dieser Frage widmet sich der ...
28/10/2026

Wie können Gedenkstätten und Zivilgesellschaft wirksam gegen Antisemitismus intervenieren? Dieser Frage widmet sich der Erinnerungspolitische Fachtag „Intervention. Antisemitismus und Erinnerungskultur“ am 18. November 2026 an der TU Chemnitz. Veranstaltet wird er von der sLAG und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten.

Das Programm öffnet einen Diskursraum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, zur Diskussion von Begriffen und Definitionen, zur Analyse von Erscheinungsformen des Antisemitismus und zur Verständigung über Handlungsmöglichkeiten der Prävention und (Re-)Aktion.

Auch wir werden vor Ort sein und beim Werkstattgespräch 1 „Antisemitische Angriffe im digitalen und analogen Raum: Einblicke in Arbeitsrealitäten und Handlungsoptionen“ aus unseren Erfahrungen berichten.

Der Fachtag ist öffentlich, die Plätze sind begrenzt. Anmeldeschluss ist am 6. November 2026.

Alle Infos und Anmeldung: https://slag-aus-ns.de/mitteilungen/erinnerungspolitischer-fachtag-2026/

Neuer Lernnavigator erschienen! „Zwischen ‚Heimatschutz‘ und ‚Klimahysterie‘: Wie Rechtsextreme das Umwelt- & Klimathema...
27/10/2026

Neuer Lernnavigator erschienen! „Zwischen ‚Heimatschutz‘ und ‚Klimahysterie‘: Wie Rechtsextreme das Umwelt- & Klimathema für sich nutzen“

Die extreme Rechte und ihr Verhältnis zu Klimawandel und Umweltschutz stehen im Mittelpunkt dieser Broschüre. Wer sich im Klimaschutz engagiert, spürt schnell eine Bedrohung von rechtsaußen. Der menschengemachte Klimawandel wird infrage gestellt oder geleugnet. Zugleich machen sich Rechtsextreme ökologische Themen zunutze.
Der erste Teil behandelt, warum das Klima zum Feindbild der extremen Rechten wird. Typische Narrative werden dekonstruiert und die Netzwerke dahinter benannt. Du lernst, wie Begriffe wie Ökologie und Naturschutz rechtsextrem umgedeutet werden. Hier erfährst du auch, auf welche Signalwörter du achten solltest.
Der zweite Teil ist praktisch ausgerichtet. Mit der Methode „Speed-Debating“ übst du Gespräche mit klimaskeptischen Personen. Das gelingt praxisnah und interaktiv, ideal für deine Bildungsarbeit. Der Lernnavigator ergänzt das digitale Kursmodul Von “Heimatschutz” und “Klimahysterie” in der Lernwelt der BUND-Akademie.

Link zur Publikation:https://erich-zeigner-haus-ev.de/wp-content/uploads/2026/10/Von-Heimatschutz-und-Klimahysterie_Digital.pdf

Vernetzungsworkshops zum Gedenktag 9. November in den Landkreisen Leipzig und MittelsachsenErinnerungskultur gehört an d...
24/10/2026

Vernetzungsworkshops zum Gedenktag 9. November in den Landkreisen Leipzig und Mittelsachsen

Erinnerungskultur gehört an die Orte, an denen die Geschichten geschehen sind und sie wird von den Menschen getragen, die dort leben. In vielen Orten in den Landkreisen gibt es Stolpersteine und Menschen, die sich um sie kümmern. Manche putzen sie schon seit Jahren rund um den 9. November, dem Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 und planen tolle Veranstaltungen dazu. Andere möchten das gern tun und suchen noch Mitstreiter:innen oder einen ersten Anstoß. Genau diese Menschen wollen wir zusammenbringen. Uns geht es darum, Verbindungen zu schaffen: zwischen denen, die bereits Aktionen organisieren, und denen, die einsteigen möchten. Denn welcher Weg zu Ihrem Ort passt, wissen Sie am besten.

Was Euch erwartet:
👉 Austausch untereinander: Was läuft bei Ihnen im Landkreis schon, was wünschen Sie sich, wo brauchen Sie Unterstützung?
👉 Einblicke in die Gedenkaktion in Leipzig
👉 Gemeinsame Überlegungen, was sich für Ihre Region eignet und wo es eigene Wege braucht
👉 Ideen zu Kooperationspartnern, Strukturen und Finanzierungsmöglichkeiten
👉 Eine Liste aller im Landkreis verlegten Stolpersteine, die Sie für Ihre Arbeit nutzen können

Termine:
🗓️ 26.10.2026 | 18:00 Uhr | YOPE Grimma
🗓️ 27.10.2026 | 18:00 Uhr | Kleiner Gesellschaftsraum Oederan

Ein Angebot für Vereine, Initiativen, Gemeinden, Schulen und alle Interessierten aus den Landkreisen, ob mit oder ohne Erfahrung.

Einladung zu zwei Gastvorträgen an der Uni Leipzig: Demokratie unter Druck - Politische Bildung in der GrundschuleGerade...
16/10/2026

Einladung zu zwei Gastvorträgen an der Uni Leipzig: Demokratie unter Druck - Politische Bildung in der Grundschule

Gerade die aktuellen Auseinandersetzungen um Erinnerungskultur zeigen, dass die Frage, wie und woran gesellschaftlich erinnert wird, keineswegs nur die Vergangenheit betrifft, sondern immer auch gegenwärtige gesellschaftliche Deutungen und demokratische Aushandlungsprozesse berührt. Gesellschaftliche Spannungen, Diskriminierung und demokratiefeindliche Orientierungen zeigen sich im schulischen Alltag und stellen Schulen wie Lehrer*innenbildung vor neue Herausforderungen. Damit rückt auch die Frage in den Mittelpunkt, wie Schulen und angehende Lehrkräfte darin unterstützt werden können, gesellschaftliche Entwicklungen frühzeitig wahrzunehmen, einzuordnen und professionell zu bearbeiten. Einen konkreten Einblick in die Situation an sächsischen Grundschulen geben die Ergebnisse unserer Erhebung in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Sachunterricht Sozialwissenschaften. Die Befunde weisen darauf hin, dass Diskriminierung, menschenfeindliche Äußerungen und demokratiefeindliche Orientierungen im schulischen Alltag möglicherweise häufiger wahrgenommen werden, als sie in offiziellen Erfassungen sichtbar werden. Damit ergeben sich Hinweise auf ein Dunkelfeld von Vorfällen, zugleich werden deutliche Unterstützungsbedarfe und Fragen nach geeigneten Handlungsmöglichkeiten sichtbar. Gerade für die Grundschule stellt sich dabei die Frage, wie Lehrkräfte professionalisiert werden können, um solche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, fachlich einzuordnen und pädagogisch angemessen zu bearbeiten.

Vor diesem Hintergrund möchten wir herzlich zu zwei Gastvorträgen einladen. Die Veranstaltungen verbinden aktuelle Forschung, historisch-politische Bildung und Erfahrungen aus unserer Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich und dem Landesamt für Schule und Bildung. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl aktuelle Herausforderungen als auch die Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse gemeinsam mit Praxispartner*innen in konkrete Angebote für die Grundschule überführt werden können.

Vortrag 1: 22.10.2026, 17 – 19 Uhr in Hörsaal 015 (Haus 5) der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät // Politische Dimension von Erinnerungskultur in Deutschland

Der Vortrag dient dazu, den Teilnehmenden ein authentisches Bild von Erinnerungskultur zu vermitteln und geht der Frage nach, welche Bedeutung die Erinnerungskultur für die Identitätsbildung einer Nation hat und wie die Mehrheitsbevölkerung zur Erinnerungskultur als Prävention von menschenfeindlichen Einstellungen steht. Das Untersuchen von Parallelen zwischen der Vergangenheit und Gegenwart verdeutlichen dabei die Aktualität und Notwendigkeit dieses Diskurses. Unter Einbeziehung aktueller Studien wird ein Fokus auf Sachsen und durch ein neues Projekt des Erich-Zeigner-Haus e.V. auch ein Ausblick auf die erinnerungskulturelle sowie politische Bildungsarbeit in der Grundschule gelegt, der dann in der Folgeveranstaltung zentral behandelt wird.

Vortrag 2: 29.10.2026, 17 – 19 Uhr in Hörsaal 015 (Haus 5) der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät // Demokratie unter Druck – welche Rolle spielt die Grundschule?
Forschungsergebnisse, Praxisprojekte und Perspektiven politischer Bildung im Primarbereich

Im Gastvortrag werden zentrale Ergebnisse einer aktuellen Befragung von Lehrkräften und Schulsozialarbeiter*innen an sächsischen Grundschulen vorgestellt und mit Erfahrungen in Beziehung gesetzt. Im Fokus stehen die Projekte „BÄR – Bildung stärkt Demokratie“ und die Bildungs- und Beratungsstelle HAND für Grundschulen. Die Befunde eröffnen Einblicke in Wahrnehmungen, Herausforderungen und Handlungsspielräume schulischer Praxis und werden mit Fragen der Demokratiebildung, Partizipation sowie Diskriminierungs- und Extremismusprävention verbunden.

In den Landkreisen Mittelsachsen, Leipzig und Nordsachsen leisten Einzelpersonen, Vereine, Initiativen und Schulen wertv...
13/10/2026

In den Landkreisen Mittelsachsen, Leipzig und Nordsachsen leisten Einzelpersonen, Vereine, Initiativen und Schulen wertvolle Arbeit, um die Geschichten der im Nationalsozialismus verfolgten Menschen lebendig zu halten. Daran knüpft das Projekt an: Wir wollen dieses Engagement unterstützen, Austausch ermöglichen und weitere Menschen für diese wertvolle Arbeit gewinnen.

Mit Zeitzeugengesprächen, musikalischen Lesungen und praxisnahen Workshops laden wir rund um den 9. November dazu ein, Lebensgeschichten verfolgter Menschen kennenzulernen und Erinnerungen am Leben zu halten. Die Workshops vermitteln, wie eigene Gedenkangebote, Stolperstein-Putzaktionen und -Verlegungen gestaltet werden können.

Als Erich-Zeigner-Haus e. V. bringen wir unsere langjährige Erfahrung in der historisch-politischen Bildung und der Begleitung von Stolpersteinprojekten ein. Gemeinsam mit Engagierten vor Ort möchten wir dem Bedarf an Unterstützung, Vernetzung und gut erreichbaren Bildungsangeboten begegnen und eine lebendige Erinnerungskultur über einzelne Gedenktage hinaus stärken.

Eine Veranstaltungsübersicht ist auf unserer Website zu finden (https://erich-zeigner-haus-ev.de/veranstaltungsreihe-in-den-landkreisen-leipzig-nordsachsen-und-mittelsachsen) und folgt in den nächsten Tagen und Wochen auf unseren Kanälen.

Neues Projekt geht an den Start: Ankommen begleiten – Teilhabe in Leipzig stärkenMit dem neuen Projekt „Ankommen begleit...
13/10/2026

Neues Projekt geht an den Start: Ankommen begleiten – Teilhabe in Leipzig stärken

Mit dem neuen Projekt „Ankommen begleiten“ stärken wir Teilhabe in Leipzig. Ziel ist es, Menschen mit EU- und Nicht-EU-Migrationsgeschichte niedrigschwelligden Zugang zu bestehenden Beratungs-, Begegnungs-, Bildungs-, Kultur- und Engagementangeboten zu erleichtern. Im Mittelpunkt stehen mehrsprachige Brückenpersonen mit eigener Migrationsgeschichte oder enger Verbindung zu migrantischen Communities, die durch ähnliche Sprach-, Herkunfts-, Sozial- oder lokale Erfahrungshintergründe Vertrauen aufbauen, Orientierung geben und bei Bedarf an passende Fachstellen oder lokale Angebote weiterverweisen können. Das Projekt macht vorhandene Strukturen besser zugänglich, ermöglicht Sprachpraxis im Alltag und eröffnet neue Wege in Nachbarschaft, Vereine, Kultur und Engagement.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom
Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalt.

Achtung neuer Ort  für die Veranstaltung am Mittwoch: „Was tun? Wie Antisemitismus in Deutschland wirksam bekämpft werde...
12/10/2026

Achtung neuer Ort für die Veranstaltung am Mittwoch: „Was tun? Wie Antisemitismus in Deutschland wirksam bekämpft werden kann“ - Lesung und Gespräch

Judenfeindschaft und antisemitische Straftaten erleben neue Rekordwerte - auch in Deutschland. Sicherheitskräfte, Behörden und Politiker scheinen überfordert. Jüdinnen und Juden ziehen sich schrittweise und doch merklich aus dem öffentlichen Leben zurück. Einen „Koffer für alle Fälle“ haben sie längst gepackt. Was kann den drohenden (neuen) deutsch-jüdischen Exodus noch stoppen? Im vorliegenden Band kommen Frauen und Männer zu Wort, die Antisemitismus (und Israelhass) nicht nur thematisieren, sondern auch konsequent bekämpfen - sei es als Lehrer, Trainer, Theologen, Anwälte oder Journalisten.

🗓️ 15.10.2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Felsenkeller // Rosas Salon, Karl-Heine-Str. 32 (Ort geändert!)
 
Susanne Krause-Hinrichs ist Juristin und Geschäftsführerin der Stiftung für Toleranz und Völkerverständigung. Seit 2018 widmet sie sich der Entwicklung, und Umsetzung von Konzepten zur Antisemitismusprävention.

Dr. Olaf Glöckner ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ). Dort leitet er den wichtigen Forschungsschwerpunkt „Soziologie des Judentums“. Parallel dazu ist er als Lehrbeauftragter für Moderne Geschichte und Jüdische Studien an der Universität Potsdam tätig.

Was für ein schöner Tag am Neustädter Markt! Bei unserem Interkulturellen Stadtteilfest am 18. September wurde gemeinsam...
12/10/2026

Was für ein schöner Tag am Neustädter Markt! Bei unserem Interkulturellen Stadtteilfest am 18. September wurde gemeinsam gelacht, gegessen, ausprobiert und gefeiert. Verschiedene Stände und Initiativen luden zum Austauschen, Mitmachen und Kennenlernen ein.

Ein besonderes Highlight war unser Falafel-Contest – mit leckeren Kreationen, einer Siegerehrung und bester Stimmung. Mit dabei waren unter anderem das Pöge-Haus, der BUND Leipzig, das Quartiersmanagement Ost und vielen anderen Initiativen mit tollen Mitmachangeboten.

Für die passende musikalische Begleitung sorgte ein buntes Programm: von Beiträgen von Kindern und Jugendlichen, sowie über das LAYYERS FLINTA Duo* und Drag Artist bis hin zu Tim Adieu. So wurde der Neustädter Markt zur Bühne und zum lebendigen Treffpunkt für Groß und Klein.

Danke an alle, die dabei waren, mitgemacht, organisiert, gekocht, musiziert und diesen Tag gemeinsam mit uns gestaltet haben!

Am 06. und 07. Oktober haben wir gemeinsam mit Jugendlichen aus Leipzig und Bad Lausick sechs neue Stolpersteine verlegt...
09/10/2026

Am 06. und 07. Oktober haben wir gemeinsam mit Jugendlichen aus Leipzig und Bad Lausick sechs neue Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an Menschen, die während des Nationalsozialismus aus antisemitischen, politischen und queerfeindlichen Gründen sowie im Rahmen der NS-„Euthanasie“ verfolgt und ermordet wurden.

In Leipzig erinnern fünf Stolpersteine an Hans Hermann Paul Meinhardt, der als homosexueller und politisch engagierter Jugendlicher verfolgt und 1941 im Alter von 21 Jahren in Pirna-Sonnenstein ermordet wurde, sowie an die jüdische Familie Hasnes, die deportiert und ermordet wurde. In Bad Lausick erinnert ein Stolperstein an Martha Lina Blazy, die auf Grund von epileptischen Anfällen zwangssterilisiert wurde und 1939 in der Heil- und Pflegeanstalt Hubertusburg starb.

Die Biografien wurden gemeinsam mit Schüler:innen des Immanuel-Kant-Gymnasiums, der Thomasschule zu Leipzig und der Werner-Seelenbinder-Schule Bad Lausick recherchiert.

Die Stolpersteine machen die Namen und Schicksale der Verfolgten im öffentlichen Raum sichtbar und halten die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wach.

Vielen Dank an alle Jugendlichen und Beteiligten für ihr Engagement!

Adresse

Steinstraße 18
Leipzig
04275

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:00
Dienstag 09:00 - 15:00
Mittwoch 09:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 15:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

0341 8709507

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