Wenn Design und Konstruktion Hand in Hand gehen. 🔧✨
Viele der Möbel, die wir fertigen, sind so individuell geplant, dass die passende technische Lösung erst im Entwicklungsprozess entsteht. Genau hier kommen Erfahrung, handwerkliches Know-how und ein gutes Verständnis für Konstruktion zusammen.
So auch bei diesem Schrank. Schnell war klar: Um das gewünschte Design konsequent umzusetzen, braucht es eine individuelle Lösung. Nicht, weil es besonders außergewöhnlich sein soll, sondern weil die Anforderungen des Entwurfs es notwendig machen.
Also wurde entwickelt, konstruiert und immer wieder verfeinert. Wie muss das Band aufgebaut sein? Welche Funktionen muss es erfüllen? Wie lässt sich Technik möglichst elegant in das Möbel integrieren?
In diesem Fall muss das Band eine Aluminiumtür mit innenliegender Beleuchtung tragen, verstärkt durch Plexiglas und bespannt mit Stoff. Gleichzeitig werden Elektroleitungen durch das Band geführt. Dazu kommen Anforderungen wie Einstellbarkeit, eine angenehme Laufruhe und natürlich eine Gestaltung, die sich harmonisch in das Gesamtbild des Möbels einfügt.
Es sind genau diese vielen kleinen und großen Details, die am Ende den Unterschied machen. Lösungen, die man später kaum wahrnimmt, die aber entscheidend dafür sind, dass Design und Funktion perfekt zusammenfinden.
Genau solche komplexen Designlösungen sind unsere Stärke und machen uns aus. Für uns gehört es zum Prozess, gemeinsam mit dem Design die passende technische Lösung zu entwickeln – bis jedes Detail stimmt
HANDWERK
DESIGN
KONSTRUKTION
SCHREINEREI
Blindow
Schöne Möbel zu entwerfen und zu fertigen, ist unsere Leidenschaft.
Ob Sie mit einer kleinen oder einer großen Aufgabe zu uns kommen, ob Sie privat oder für Ihr Unternehmen einen Wunsch haben, wir finden für Sie die optimale Lösung.
Wir nehmen euch mit in die Herstellung und den Konstruktionsprozess unseres Projekts.
Hinter jedem Großprojekt steckt weit mehr als nur das fertige Ergebnis. Präzision, Vorbereitung und vor allem Teamarbeit spielen für uns bei Blindow Möbel und Raum eine entscheidende Rolle.
Jedes einzelne Teil durchläuft verschiedene Arbeitsschritte – von Ausfräsungen über Bohrbilder bis hin zur exakten Vorbereitung an den Maschinen. Alles muss ineinander sitzen, passen und greifen.
Gerade bei großen Projekten ist Kommunikation im Team das Wichtigste. Jeder Arbeitsschritt baut auf den nächsten auf. Nur wenn das Team funktioniert, kann am Ende ein stimmiges Gesamtkonzept entstehen.
Oft sieht man später nur das fertige Möbel. Was dahinter steckt, bleibt meist verborgen: das genaue Arbeiten, Kontrollieren, Anpassen und die vielen Stunden Vorbereitung.
Und manchmal beginnt gute Zusammenarbeit auch einfach mit einem kleinen Teamfrühstück. Warum nicht?
Teamwork makes the dream work.
Genau dieser Prozess macht für uns den Unterschied.
Aus vielen einzelnen Teilen entsteht Schritt für Schritt ein Projekt mit Charakter, Präzision und echter handwerklicher Qualität.
Oberflächen werden oft unterschätzt – dabei steckt genau hier unglaublich viel Zeit, Raffinesse und echtes Handwerk drin.
Von der Vorbereitung bis hin zum finalen Ergebnis entsteht jede Oberfläche Schritt für Schritt mit Gefühl, Erfahrung und Kreativität.
Besonders bei den Stofffronten und den schwarz einbalsamierten Fronten arbeiten wir mit speziellen Lackmischungen, um ein dezentes metallisches Muster entstehen zu lassen. Keine Oberfläche gleicht der anderen. Genau das macht sie so besonders.
Solche Ergebnisse kann man nicht einfach bestellen. Man muss sie selbst entwickeln, Muster entstehen lassen und den Mut haben, kreativ zu arbeiten. Genau das lieben wir an unserem Beruf: die eigene Handschrift mit ins Möbel einzubauen – ein Stück von uns selbst.
Schon in der Aufbereitung beginnt der Prozess: mit speziellen Putzmischungen, dem Einschleifen der Muster und dem Einmassieren der besonderen Lackmischung. So entsteht ein außergewöhnliches Oberflächenbild, das am Ende durch pure Einzigartigkeit und Individualität überzeugt.
Ein Know-how, das wir pflegen.
Ein Handwerk, das man sehen und fühlen kann.
Ein Monat voller Holz, Herzblut und echten Highlights!
Hi, ich bin Lucia – Kandidatin für Miss Handwerk. Und heute nehme euch mit durch meinen letzten Monat!
Von spannenden Fotoshootings und Unternehmensbesuchen quer durch Deutschland bis hin zu unseren eigenen Projekten in der Schreinerei war alles dabei. Und weil echtes Handwerk für mich nach Feierabend noch lange nicht aufhört, gab es obendrauf noch ein ganz persönliches Herzensprojekt – aber seht selbst! ❤️
Genau diese Vielfalt macht meinen Job als Schreinermeisterin so unbeschreiblich schön.
👉 Jetzt brauche ich euch!
Wollt ihr mich auf meinem weiteren Weg zur Miss Handwerk unterstützen? Dann freue ich mich riesig über jede einzelne Stimme!
Weiter geht es mit der Stoffbespannung der Fronten. Von den ersten Tests und Versuchen haben wir bereits berichtet – die Idee war geboren, nun ging es an die effiziente und hochwertige Umsetzung.
Der Zuschnitt der Stoffe, das Bügeln, das präzise Umnähen der Kanten – all das gehört nicht zum klassischen Schreinerhandwerk. Doch genau darin liegt oft der Reiz: Neue Wege zu gehen, Materialien neu zu denken und Ideen Realität werden zu lassen.
Natürlich bleibt ein solcher Entwicklungsprozess nicht ohne Rückschläge. Entscheidend ist, dranzubleiben, Lösungen zu finden und jedes Detail so lange weiterzuentwickeln, bis Qualität und Ergebnis überzeugen. Vom Schneidern bis hin zum finalen Bespannen der Fronten war jeder Arbeitsschritt geprägt von Präzision und handwerklichem Anspruch.
Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Veredelung der Stoffflächen und der Entwicklung einer strapazierfähigen Oberfläche, die weder reißt noch empfindlich auf Schmutz reagiert – und gleichzeitig ihre besondere Haptik und Optik behält.
Viele Versuche später spricht das Endergebnis für sich: eine einzigartige Oberfläche, die es so kein zweites Mal gibt und die besonders durch die innenliegende Beleuchtung eindrucksvoll zur Geltung kommt.
Manchmal qualmt der Kopf – und genau das gehört dazu.
Spontane Einblicke aus unserem Alltag mit Raphael – Auszubildender im 3. Lehrjahr und bald fertiger Schreiner bei Blindow Möbel & Raum.
Gerade in der Ausbildung kommt man bei Projekten manchmal an seine Grenzen. Vor allem dann, wenn man viel Verantwortung übernimmt und stark in Projekte eingebunden ist – so wie bei uns. Denn bei uns übernehmen Auszubildende Verantwortung in eigenen Projekten und werden von Anfang an aktiv mit eingebunden. Dann brummt auch mal der Schädel und der Kopf qualmt.
Ganz nach dem Motto: „Raphael reicht’s.“ 😄
Dann wird kurz durchgeatmet, eine kleine Denkpause gemacht – und weiter geht’s.
Denn genau das macht Entwicklung aus: dranbleiben, auch wenn etwas länger dauert oder anstrengend wird. Projekte laufen nicht immer perfekt, es gibt Herausforderungen und Tiefs. Aber man lernt, diese durchzustehen, weiterzumachen und daran zu wachsen.
Raphael zeigt dabei jeden Tag große Leidenschaft, Kontinuität und den Willen, immer sein Bestes zu geben.
Danke Raphael für dein Weitermachen, deine Fürsorge, dein Mitdenken bei Projekten und deine stetige Wissbegierde, dich immer weiter verbessern zu wollen. 👏🪵✨
Bei der Wahl der Möbelfronten fiel die Entscheidung bewusst auf Stoff – ein Material, das Wärme, Eleganz und eine besondere Haptik vereint. Dafür wurde ein komplexer Aluminiumrahmen entwickelt, der die Bespannung dauerhaft stabil hält, Verzug verhindert und gleichzeitig die gesamte Technik der innenliegenden Beleuchtung integriert.
Hier geben wir Einblicke in den Prozess – vom präzisen Zuschnitt bis hin zum nahezu unsichtbaren Zusammenfügen der einzelnen Aluminiumprofile. Leicht gesagt – doch wer bereits mit Metall gearbeitet hat, weiß, dass insbesondere das Schweißen von Aluminium höchste Präzision, Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl erfordert.
Gefertigt wurde der Rahmen in unserer eigenen Metallwerkstatt. So konnten wir jeden Schritt des Prozesses begleiten, die Qualität jederzeit kontrollieren und höchste Ansprüche an Verarbeitung und Detailtreue sicherstellen.
Auch unsere Auszubildenden erhielten dabei wertvolle Einblicke in die Metallverarbeitung und konnten praktische Erfahrungen sammeln – ein wichtiger Baustein für ihr handwerkliches Können und ein wertvoller Erfahrungsschatz für die Zukunft.
Ein Blick hinter die Kulissen: Wer wir sind und wie wir arbeiten.
Heute: Mark, angehender Schreiner im letzten Ausbildungsjahr. Er zeigt uns, wie sein Alltag aussieht, welche Aufgaben anstehen und wie er sie umsetzt.
Und eines wird schnell klar: Mark geht offen, neugierig und mit einer guten Portion Lebenslust an seine Aufgaben. Mit guter Laune arbeitet es sich eben am besten – und die ist bei ihm fast genauso wichtig wie das handwerkliche Geschick selbst.
Das merkt man nicht nur an seiner Arbeit, sondern auch daran, wie er durchs Team geht.
Wir stellen vor: unser Mark.
Schreiner Möbelbau
Weiter geht’s im Projekt N22.
Wir nehmen euch mit in die Welt der Materialien — vom rohen Stamm bis zum fertigen Detail. Ahorn und Nussbaum, präzise zugeschnitten und in unserer Trockenkammer getrocknet. Dazu Aluminium und Bronze, kombiniert mit feinen Stoffen und ausgewählten Oberflächen.
Die Materialpalette ist vielfältig, komplex und voller Möglichkeiten. Genau deshalb ist es uns wichtig, jeden Schritt selbst zu steuern — mit handwerklichem Können, Erfahrung und einem klaren Blick für Design und Qualität.
Vom ersten Entwurf bis zur finalen Nachbearbeitung entsteht alles in eigener Regie. Dieser Anspruch ist aufwendig und manchmal mühsam, macht am Ende aber den entscheidenden Unterschied.
18/06/2026
...Während meiner Zeit in der Schreinerei Blindow durfte ich außerdem ein Teilprojekt
(Deckensegel?) innerhalb eines sehr umfangreichen Gesamtprojekts übernehmen. Das war für mich ein wichtiger Schritt, weil ich gelernt habe, wirklich Verantwortung zu tragen, nicht nur für eine Idee, sondern für den gesamten Prozess bis zur Umsetzung.
Dabei habe ich gemerkt, wie entscheidend ein klarer Zeitplan ist. Sich daran zu halten und konsequent zu arbeiten, auch wenn man nicht jeden Tag bei 100 Prozent ist, macht langfristig den Unterschied. Fortschritt entsteht nicht durch einzelne produktive Phasen, sondern dadurch, dass man konstant dranbleibt.
Im Studium habe ich davon gerade in diesem Semester stark profitiert. Wenn ein Projekt so groß ist, dass man am Anfang denkt, das schaffe ich niemals, hilft es, ruhig zu bleiben und Schritt für Schritt qualitativ zu arbeiten. Gerade bei umfangreichen Projekten ist dieser Fokus auf Qualität essentiell.
Außerdem habe ich gelernt, was meine Arbeit wert ist und wie ich sie selbst wertschätzen kann. Zu verstehen, wie viel Zeit, Energie und Präzision in einem Ergebnis stecken, verändert den eigenen Blick auf das, was man schafft.
Würde ich nochmal zu Blindow? Auf jeden Fall!
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